Unsere Strategie: vertreten, einsetzen, beraten

medical women switzerland

Die mws ärztinnen schweiz vertritt als einziger Verband die Interessen von Medizinstudentinnen, Ärztinnen in Weiterbildung und Ärztinnen aller Fachrichtungen, Positionen und Regionen – kompetent und mit gezielt weiblichem Blick.


Wir stärken und vernetzen

Als einziger Verband der Schweiz vertreten wir die Interessen von Medizinstudentinnen, Ärztinnen in Weiterbildung und Ärztinnen aller Fachrichtungen und Positionen in Spitälern, Instituten und Praxen aus jeder Region – mit oder ohne aktuelle Berufsausübung.

Wir schauen genau hin …

Wir fördern Frauenspezifisches

Wir setzen uns dafür ein, dass die weibliche Perspektive in Ausbildung, Beruf, Standespolitik und Forschung anerkannt wird, und Ärztinnen in allen Fachrichtungen und Führungspositionen adäquat vertreten sind. Jede Ärztin soll dazu ermutigt werden, ihr weibliches Selbstverständnis im Beruf einzubringen.


Unsere nächsten Netzwerkveranstaltungen

Anstehende Veranstaltungen


Aktuelles

Neues von der alliance F

Medienmitteilung:
alliance F fordert eindringlich die spezifische Verbesserung der Altersvorsorge für die Frauen. Zur AHV-Reform haben die Mitglieder des überparteilichen Frauendachverbandes an der heutigen Delegiertenversammlung die Stimmfreigabe beschlossen. Christina Bachmann-Roth (Präsidentin der Mitte Frauen Schweiz) und Min Li Marti (Nationalrätin SP) wurden neu in den Vorstand gewählt, die bisherigen Vorstandsmitglieder und das Co-Präsidium für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. alliance F hat am 18. März 2022 unter dem Vorsitz der Co-Präsidentinnen Maya Graf (Ständerätin BL) und Kathrin Bertschy (Nationalrätin BE) in Bern getagt.

Medienmitteilung (pdf)


„Wir wollen keine Staatsmedizin“, NZZ vom 01.02.2022

Yvonne Gilli ist seit einem Jahr die höchste Ärztin im Land. Die frühere Grünen-Politikerin wehrt sich im Gespräch mit Simon Hehli gegen den Vorwurf, dass Mediziner zu viel verdienen – und warnt vor der Rationierung, die ein Kostendach für die Patienten bringen würde.“

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„#MedicineToo?“- Sexuelle Belästigung von Ärztinnen und Ärzten am Arbeitsplatz, die Tamedia -Umfrage

Umfrage-Teilnahme im Dezember 2021
In der Schweiz ist unbekannt, in wie weit wir Ärztinnen und Ärzte am Arbeitsplatz von sexueller Belästigung betroffen sind. Es fehlt eine rerpäsentative Statistik.
Das Tamedia Recherche Desk unter der Journalistin, Simone Rau, die bereits die Umfrage „#MediaToo?“ in bezug auf die Berufsgruppe der Journalistinnen im Jahr 2019 publizierte, hatte sich nun des Themas angenommen. Die mws hat bei der Erhebung dieser Daten tatkräftig mitgewirkt.
Im Memberbereich finden Sie die Auswertung der Untersuchung und die Publikationen im Tagesanzeiger vom 11.02.2022 und 12.02.2022.


Praxisdepeche 2021: Im Gespräch mit Dr. med. Bettina von Seefried

Wir ermutigen Ärztinnen, ihr Potential voll auszuschöpfen
Als Vizepräsidentin der mws spricht die Mutter von drei Kindern über Vereinbarkeit, das System der unterschiedlichen Verteilung und fehlenden Mut
Lesen Sie hier, um mehr zu erfahren:

Wir ermutigen Ärztinnen, ihr Potential voll auszuschöpfen (PDF)


Genderforschung und Karriereplanung – Rückblick mws Jahrestagung 2020

Adelheid Schneider-Gilg und Judit Pók Lundquist blicken im Artikel «Genderforschung – gendergerechte Karriereplanung und Spitalstrukturen» auf die Jahrestagung 2020 und die dort gewonnenen Erkenntnisse zurück. Im Artikel wird auf die am meisten verbreiteten Gründe für die genderbedingte Diskrepanz eingegangen und auf mögliche Lösungsansätze hingewiesen. Ausserdem wird ein neues Begleitprogramm für Assistenzärztinnen, welches diese bei der Karriereplanung unterstützt, vorgestellt.

Genderforschung- gendergerechte Karriereplanung und Spitalstrukturen (PDF)


Was kostet eine zerstörte Karriere?

NZZ am Sonntag vom 14. Juni 2020: Lesen Sie den ausführlichen Bericht eines Kampfes für den gleichberechtigten beruflichen Aufstieg der Geschlechter.
Eine Schadenersatzklage gegen das Inselspital Bern könnte zu einem Präzedenzfall werden für ruinierte Frauenlaufbahnen.
«Ich will, dass eine verhinderte Frauenkarriere ein Preisschild erhält» sagt die Klägerin, die als Oberärztin beim Inselspital Bern angestellt war.
Ein Bericht von Regula Freuler und Andrea Kucera

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Frauen, nur Jammern reicht nicht, eine Streitschrift

Thomas Sevcik schreibt in seinem sehr kritischen Artikel in der NZZ über Schweizer Frauen und ihre (nicht vorhandene) Motivation Karriere zu machen. Der Beitrag ist eine Aufforderung an Schweizer Frauen, sich Macht zuzutrauen und mehr aus ihren Bildungsrucksack zu machen.

Hier geht es zum Artikel (PDF)


Agenda

Bleiben Sie informiert.
Hier erfahren Sie alles rund um geplante «Veranstaltungen und Aktuelles» im Verein der mws ärztinnen schweiz.

Verbandssponsoren


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